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#13 RE: Ein fröhliches "Hallo" aus Wien!

von knudsen , 14.03.2013 16:14

Hallo Christian!

Super! Man sieht sich auf der Abenteuer Allrad!

Grüße, Andreas

#12 RE: Ein fröhliches "Hallo" aus Wien!

von Intense77 , 14.03.2013 09:51

Zitat von Knudsen
Ich fahre einen UAZ 452 mit Wohnmobilausbau und werde auch dieses Jahr wieder auf der Abenteuer Allrad sein!



Hey Andreas, zu deinem Umbau fällt mir nur ein herzhaftes "Boah eyy" ein
Ich melde mich via PN bevor ich auf die Messe fahre, ein Bierchen geht auf mich ;)

Zitat von uaz452t
Ist in Österrreich nicht immer viel Schnee würde da eher zu diesem Fahrzeug greifen...



Und jetzt erklär mir mal, warum ich damit nicht im Sommer durch den Stau auf der Wiener Tangente fahren sollte?

Zitat von Muck
Freund von mir (Sergey, hier "Jin") ist nach Bratislava gezogen und könnte dir sicher auch bei der Buhanka Suche helfen



Ich werde drauf zurück kommen WENN meine der Tipp meiner Holden (nennen wir sie "Freundin" oder von mir aus "Gespielin") nicht wieder in einem ihrer genialen Schachzüge endet: Ein Kumpel von ihr verkauft Armeefahrzeuge in Gänserndorf bei Wien! Sowas erfährt man halt erst dann, wenn man sein neu gewonnenes Interesse für 4 x 4 bekundet und einwirft, dafür vielleicht das Motorradfahren sein zu lassen...

Auf die Messe fahre ich fix, sehe es als ersten Bestandteil meiner Deutschland-Expedition!

#11 RE: Ein fröhliches "Hallo" aus Wien!

von uaz452t , 14.03.2013 07:39

Ist in Österrreich nicht immer viel Schnee würde da eher zu diesem Fahrzeug greifen

uaz einmal anders

#10 RE: Ein fröhliches "Hallo" aus Wien!

von Muck , 13.03.2013 18:04

Habe die Ehre nach Wien!

Endlich wieder mal ein Österreicher im Forum aber der UAZ muss noch her hehe Kleiner Tipp, schau mal Richtung Bratislava ;)
Freund von mir (Sergey, hier "Jin") ist nach Bratislava gezogen und könnte dir sicher auch bei der Buhanka Suche helfen
Ich schau mal ob ich nen Link zu Angeboten finde.

Die Buhanka die man so extrem umgebaut sieht, sind meist modifizierte Fahrzeuge, die durch Firmen, die sich auf extremes Gelände spezialisiert haben, hergestellt werden. TREKOL ist da eine der bekanntesten Firmen. Die haben sich z.B. auf Moorbefahrung spezialisiert.http://www.uazbuka.ru/models/img/uaz_bolotohod_31.jpg
Frage aber bitte nicht ob man das bei uns typisiert bekommt Da wirds immer ein klares NJET!!! geben Was sowieso klar is.

Die Finger würde ich von Fahrzeugen lassen die um den Fall der UdSSR gebaut wurden. Meist hat es da totale Turbolenzen in der Herstellung gegeben.

UAZ 452: für mein Vorhaben (langer Roadtrip mit leichten Geländepassagen) geeignet? Jup, genau dafür gibt es den Buhanka ;) fürs schwere Gelände ist der Buhanka auch wegen seiner Form nicht geschaffen.

Kaufpreis musst du selber wissen. Je nachdem was du vor hast, was du umbaun willst und welche Qualität dein UAZ haben soll am Ende. Wenn du ihn komplett umbaun willst, wirst du dir sicher keinen 100% Topzustand kaufen weil du ja sowiso alles ändern wirst. Da wird die goldene Mitte der richtige Weg sein.

#9 RE: Ein fröhliches "Hallo" aus Wien!

von knudsen , 13.03.2013 17:34

Hallo und herzlich Willkommen, Christian!

Ich fahre einen UAZ 452 mit Wohnmobilausbau und werde auch dieses Jahr wieder auf der Abenteuer Allrad sein!
Ich kann diese Veranstaltung nur empfehlen! Das Messegelände bietet ein sehr umfangreiches Angebot an Fahrzeugen und Zubehör. Da kann jeder (zukünftige) Abenteuerreisende etwas finden. Und so richtig genial ist die Camp-Area, auf der sich dann die ganzen Wahnsinnigen mit ihren Fahrzeugen treffen. Es sind zwar sehr viele Land Rover Defender vertreten, aber auch einige interessante Exoten. Zum Beispiel wir mit unserem UAZ . Das ist wie eine große Familie, man kommt sofort ins Gespräch, Freundschaften entstehen und am Abend sitzt man gemeinsam mit einem Bierchen am Lagerfeuer. Wer da ist, hat auch etwas interessantes von seinen Reisen zu erzählen und kann sehr wertvolle Tipps geben. Also: Komm von 30.05. bis 02.06. in Bad Kissingen vorbei, du wirst uns finden! Denn es wird vermutlich wieder der einzige UAZ am Platze sein. Es sei denn, ich habe letztes Jahr einige mit dem Russenvirus infiziert, was durchaus vorstellbar ist. Der UAZ hat nämlich im Defender-Land wahre Begeisterungsstürme ausgelöst

Ich habe im letzten Jahr etwas dazu geschrieben. Schau mal hier: KLICK!

Und das ist mein Wohnmobilausbau: KLICK!

Grüße, Andreas

#8 RE: Ein fröhliches "Hallo" aus Wien!

von Intense77 , 13.03.2013 16:48

Werde ich machen!
Das heute bei meiner Recherche gefunden - vielleicht sieht man sich ja?
Ist ein breiter Weg aus Wien, hört sich aber gut an: http://www.abenteuer-allrad.de
War schon jemand von euch in den letzten Jahren dort?

#7 RE: Ein fröhliches "Hallo" aus Wien!

von Rüdi , 13.03.2013 13:47

Fein und Danke für die Blumen.

Auf eines möchte ich dann doch "pochenderweise" hinweisen: Wenn du denn mit konkreten Daten, Fakten, Hintergründen... sprich: mit ernsthaften Kaufabsichten und den entsprechenden Kandidaten wieder reinschaust, dann beachte bitte die passenden Rubriken zu deinen Fragen, Meiungen, Anregungen... usw.

Und nicht zu vergessen: Schau dir - wenn nicht schon geschehen - die Kaufberatung für UAZ452 an. Um die zu finden, musst du nun doch - oder jetzt erst recht - die Suchfuktion benutzen.

Viel Spaß beim Stöbern und bei der Suche nach UAZ-Bildern im www.

Beste Grüße

Rüdi

#6 RE: Ein fröhliches "Hallo" aus Wien!

von Intense77 , 13.03.2013 13:22

Sehr kuuhl, echt ein freundliches Forum hier, soll noch einer sagen Deutschis würden immer auf "Nutz die SUFU" pochen
Damit ich mit etwas einbringen kann, gehe ich jetzt wie folgt vor:

1.) Ich gebe firmenintern den "Auftrag" sich nach brauchbarem Material in Polen umzusehen
2.) Selbiges für Tschechien

Sofern ich fündig geworden bin bzw. eine Quelle entdeckt habe, die auch für euch von Relevanz sein könnte, melde ich mich erneut.
Bis dahin google ich weiterhin nach tollen UAZ-Bildern

#5 RE: Ein fröhliches "Hallo" aus Wien!

von Rüdi , 13.03.2013 12:45

Hallo Christian,

ich habe bisher einen einzigen UAZ-Bus in "echt", also live gesehen und mit dem Fahrer gesprochen. Nach seiner Aussage ist der Dieselmotor noch um ein Vielfaches lauter, als der Originalmotor ohnehin schon ist!!! An Radio-oder-Musikhören ist ja schon im Originalzstand kaum zu denken, geschweigen denn Anweisungen des Beifahrers oder aus dem Navi zu hören. Nur bei aufwendiger Dämmung und mit reichlich Schallschutzmaßnahmen kann man die Innengeräusche auf ein angenehmeres Maß reduzieren.

Es gibt eine Andoria-Diesel-Variante, die in Italien "serienmäßig" verbaut wurde. Darüber weiß auch aber nicht viel genaues. Ob es ab Werk in Uljanowsk nun tatsächlich heutige Dieselvarianten gibt, entzieht sich auch meiner Kenntnis. Vielleicht können da die anderen Mitglieder mehr berichten, die der russischen Sprache in Wort und Schrift mächtig sind und sich in den russischsprachigen Foren tummmeln, wie z.B. UAZbuka usw.

Des Weiteren gibt es sicher den einen oder anderen "Umbau" mit unterschiedlichsten Motoren, gleichwohl wäre so ein "Motor-Exot" wohl eher nicht zielführend für deine beabsichtigten Abenteuer.

Beste Grüße

Rüdi

PS: DANKE UBC, ich verschiebe mein Statement dann bei Gelegenheit in die Rubrik "... zuerst lesen".

#4 RE: Ein fröhliches "Hallo" aus Wien!

von Intense77 , 13.03.2013 12:06

Hallo Rüdi,

vieeeelen Dank für diese aussagekräftigen Worte und den umfangreichen Text!
Jetzt eine Frage, die mich zum Supernewbie outet: "Benzinpumpe"... wie siehts denn mit Diesel aus bzw. welche Motorvarianten sollte ich andenken?

#3 RE: Ein fröhliches "Hallo" aus Wien!

von UBC , 13.03.2013 11:50

Auf den Punkt gebracht Rüdi!
Besonders das Fazit.
Die Abhandlung sollte bei "Bitte hier zuerst lesen" stehen

#2 RE: Ein fröhliches "Hallo" aus Wien!

von Rüdi , 13.03.2013 10:44

Hallo Christian und herzlich Willkommen im UAZ-Forum,

dann werd ich gleich mal auf deine Fragen eingehen:

Was passiert, wenn man(n) unterwegs ein Gebrechen hat?
Nun, da kommen wir schon zum wichtigsten und alles entscheidenden Grundsatz eines Jeden, der ein UAZ-Fahrer sein oder werden will: Die "guten Freunde" mit großen Garagen nützen dir dann reichlich wenig, wenn du unterwegs bist. Du musst schon deinen Motorwagen kennen und auch schrauben können. Da geht kein Weg dran vorbei. Einfach reinsetzen, freuen und losfahren und wenn dann mal was ist, den ADAC anrufen (oder wie das bei euch im Lande heißt, weiß ich leider nicht) ... geht jedenfalls nicht.

Nun kommt es aber auch drauf an, WOHIN deine Expedition mit (d)einem UAZ-Motorwagen gehen soll. Wenn deine Reise ins Mutterland und/oder ehemalige Staaten der UdSSR geht, dann kannst du sicher sein, dass du in jeder Kolchose pfiffige Schrauber findest, die dir helfen können. Aber auch hier gilt - wie oben grundsätzlich beschrieben: Hilf dir immer erst selbst. Anderweitige Hilfe benötigst du dann vielleicht in Form von Geräten und/oder Materialien oder Werkzeugen. Der beste Mechaniker solltest eben DU SELBST sein, wenn du mit einem solchen UAZ-Fahrzeug auf Reisen gehen willst.

Welche Ersatzteile sollte man mitnehmen?
In dieser Frage vertrete ich die Auffassung: ALLES, was du an E-Teilen an Bord hast, geht nicht kapputt. Klingt komisch - ist es auch - gleichwohl erwiesen durch jahrelange eigene Pannenerfahrungen. Im Umkehrschluss heißt das aber leider: Wenn du eine Panne hast, hast du genau das Teil oder das Werkzeug eben nicht an Bord...
Die Erfahrungen besagen aber auch, dass eine gut bestückte Ersatzteilkiste zumindest ein gutes Gefühl bereitet und vielleicht doch mal helfen kann. Ich habe bei jeder meiner Ausfahrten genau zwei Kisten Standardausrüstung dabei. Die eine Kiste mit Flüssigkeiten und Betriebsstoffen, wie z.B. Öl, Bremsenreiniger, Bremsflüssigkeit und dergleichen mehr sowie Werkzeuge, wie Hammer, Zange, Draht (getreu dem Spruch mit ... Leningrad) Nusskasten, Maul- und Ringschlüssel und vieles mehr. In der anderen Kiste sind die Ersatzteile drin, wie z.B. Zündverteiler, Elektronikboxen (Kommutatoren für elektron. Zündungen) Zündspule, Benzinpumpe, Lichtmaschine, Wasserpumpe, Rep-Sätze für Vergaser sowie vieles mehr an Kleinteilen... grundsätzlich eben alles an Kram, was einem unterwegs helfen kann, vom Abschleppseil - bis Zündung ist ne Menge drin...

Und wenn du unterwegs Lust auf ne Motorinstandsetzung hast, dann kannste auch noch Kurbelwelle, Kolben+Laufbuchsen, Zylinderkopf, Ölwanne, Kupplung und Getriebe mitnehmen. Kommt eben drauf an, WOHIN du willst und wo du langfährst, also viel Offroad oder Feldwege ... oder ... oder ... oder ... und wie weit die nächstgelegene hilfeleistende Stelle entfernt ist.

Das auf deinem Bild dargestellte Fahrzeug ist anscheinend eine Sonderlösung, zu deren Herkunft ich leider nix sagen kann. Die Achsen sehen allerdings original aus, wenngleich würde mich bei der Höherlegung die Ausführung der Kardanwellen interessieren, weil die originalen hierbei wohl über die Maßen abgewinkelt in ihren Kreuzgelenken klemmen müssten...

zu 1.) Grundsätzlich ja. Die UAZ-Busse mit moderner Motorelektronik, also aktuelle Baujahre sind zuverlässige und treue Begleiter. Es gibt eine interessante WDR-Reportage über eine Expedition zum kältesten Ort der Erde. Ich habe den Link leider nicht griffbereit, aber während dieser Reise mit einem werksneuen UAZ-Bus lief dieser quasi mehr als 3 Monate ohne Unterbrechung durch, bis auf zwei Ausnahmen: Beim ersten "Motoraus" brannte ein Batteriekabel und beinahe wäre die ganze Fuhre abgefackelt und beim zweiten Mal war es glaube ich Spritmangel während der Nachtruhe, als man vergaß, rechtzeitig nachzutanken. Was ich damit sagen will: Der UAZ-Bus ist definitiv ein schönes Reise- und Expditionsmobil, gleichwohl gibt es bequemere und sorglosere Fahrzeuge. Wenn du mit einem UAZ fährst, ist das allein schon ein großes Stück vom Abenteuer.

zu 2.) Fahrzeuge aus Polen sind grundsätzlich mit Vorsicht zu genießen. Zu groß sind die Versuchungen der Einheimischen, die abgerockten Grotten, die sie irgendwo gefunden haben, oberflächlich aufzuhübschen und an gutgläubige Deutsche (oder Ösis ) zu verscherbeln, mit max. Gewinn versteht sich. Wenn du gute Kontakte nach Polen hast, dann nutze sie, indem die Einheimischen in deinem Auftrag ein gutes Fahrzeug suchen. Es gibt sie nämlich, die guten Autos aus Polen, sie sind nur schwer zu finden.

zu 3.) Zum Thema Baujahre gibt es auch wieder mindestens zwei diametral unterschiedliche Auffassungen. Zum einen sind die "älteren" Baujahre meist qualitativ höherwertig, eben Friedensware. Dickeres Blech, besseres Material, wie Stahl für Zahnräder in Getrieben und Differentialen und dergleichen mehr. Für die Verwendung älterer Baujahre spricht auch, dass Pannenhilfe unterwegs und Ersatzteilbeschaffung unproblematischer ist, wenn du - wie oben beschrieben - im Mutterland (oder ähnliche Staaten) unterwegs bist. Gegen die Verwendung älterer Baujahre und für die neueren Fahrzeug spricht deren verbesserte Motortechnik, wie höhere Leistung durch Einspritzanlagen und elektron. Motorsteuerung. Aber auch hier gilt die Devise: Wenn dich die Elektronik verlassen hat, ist "Game over" und gut Rat teuer. Vergaser kann man besser reparieren, als Einspritzanlagen. Logisch - oder?

zu 4.) Ein wirklich gutes Fahrzeug (mal abgesehen von der Camping- bzw. Expeditionsausstattung, welche viel Geld kosten kann) wird preislich zwischen 2500,- und 4500.- Euro liegen. Diese Angaben sind natürlich relativ und bilden nicht wirklich die Realität ab, weil diese durch Angebot und Nachfrage immer wieder neu bestimmt wird. Wenn ein guter UAZ-Bus angeboten wird, dann liegt es noch immer am Verhandlungsgeschick des Interessenten und an den Preisvorstellungen des Anbieters. Die Preise schwanken stark und für dich als Interessent, noch dazu aus dem "Ausland", also ohne großartigen Backround in deiner näheren Umgebung, wirst es definitiv schwer haben, einen guten Bus in "Reichweite" zu finden, der nicht sooo teuer ist, dass auch noch Geld übrig bleibt für die Ausstattung und Ausrüstung und für den Roadtrip selber.

FAZIT: Wir haben alle mal angefangen und sind vom UAZ-Interessenten zum UAZ-Käufer, dann zum UAZ-Fahrer und dann zum UAZ-Schrauber geworden. Die einen fahren viel und lassen andere schrauben, die anderen fahren viel und schrauben selbst viel und gern und wiederum andere kaufen sich einen UAZ und fahren selten und schrauben gar nicht.

Wenn du ein UAZ-Fahrer werden willst, MUSST du auch Schrauber werden und sein wollen.

Beste Grüße

Rüdi

#1 Ein fröhliches "Hallo" aus Wien!

von Intense77 , 13.03.2013 09:50

Hallo UAZ-Fans,

seit ich DAS DA gesehen habe, möchte ich mir einen UAZ Bus zulegen und diesen bis 2014 umbauen lassen. Ich bin jetzt 36 und bevor meine liebe Freundin ihren Kinderwunsch mit mir realisiert, realisiere ich "Projekt Chaos" in Form eines UAZ in Verbindung mit einem fetten Trip nach ???

Nun ist es so, dass ich über meine Firma Zugang zu großen Garagen und auch Leuten habe, die zum Freundschaftspreis diese Mechanikerarbeiten erledigen können.

Ich selbst bin ein technisches "Nackabatzl" (lerne aber recht flott) und frage mich: Was passiert, wenn man auf einem Trip ein Gebrechen hat? Was ich damit meine ist: Können "gewöhnliche" Mechaniker einen UAZ im Fall der Fälle schnell wieder instandsetzen oder braucht man wirklich einschlägig geschulte Fachkräfte (oder eben Leute wie euch, die sich wohl viel Zeit nehmen um sich mit der Thematik auseinanderzusetzen.)? Gibt es E-Teile, die man auf jeden Fall mitnehmen muss?

Vielleicht bei euch verpönt und sicher auch nicht das ideale Reisemobil aber aus purem Interesse: Wisst ihr, wie dieser UAZ realisiert wurde? Handelt es sich hier um ein Standardfahrgestell seitens UAZ?



Zum Abschluss noch ein paar Fragen:

1.) UAZ 452: für mein Vorhaben (langer Roadtrip mit leichten Geländepassagen) geeignet?
2.) Ich habe sehr guten Bezug zu Polen. Soll ich mich dort umschauen?
3.) Gibt es Baujahre, von denen man defintiv die Finger lassen soll?
4.) Ab welchem Kaufpreis ersteht man ein nutzbares Gefährt?

Hoffe auf eure zahlreichen Antworten und verbleibe,
mit liebem Gruß,
-Christian-

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