Stromversorgung Funkgerät R-107 T NVA

#1 von elstertal , 18.09.2016 14:06

Hallo liebe Gemeinschaft,
zum Funkgerät R-107 T gab es bei der NVA einen Stromversorgungsblock zum Anschluß an die Bordbatterie. Gebaut vom VEB Robotron, Bezeichnung:
Transverter F 2121:01 TVT 107T.
Genau so ein Teil suche ich für meinen UAZ und dessen Funkgerät.
Sollte evtl. so ein Teil "übrig" sein freue ich mich über ein Angebot.
Besten Dank und viele Grüße aus dem verregneten Vogtland
elstertal


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RE: Stromversorgung Funkgerät R-107 T NVA

#2 von elstertal , 18.09.2016 15:27

Nachtrag:
Der Transverter hat die Nummer F4121:01TVT107T vom VEB Robotron Radeberg


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RE: Stromversorgung Funkgerät R-107 T NVA

#3 von Florian , 18.09.2016 23:03

Nabend Hagen,
vielleicht kann Dir hier weitergeholfen werden.

mail@rwd-mb3.de

http://rwd-mb3.de/ntechnik/pages/r107.htm

Bild entfernt (keine Rechte)


"Ist der Tag zu rasant, nimm den UAZ, er entspannt!"

 
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RE: Stromversorgung Funkgerät R-107 T NVA

#4 von elstertal , 19.09.2016 20:06

Guten Abend,
leider kann/konnte mir dort wie auch im Museum (Quelle der Bikder) nicht geholfen werden.
Aber dennoch Danke für den Hinweis
Liebe Grüße
elstertal


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RE: Stromversorgung Funkgerät R-107 T NVA

#5 von Florian , 19.09.2016 21:40

Na dann auf ins Museum... Bild entfernt (keine Rechte)


"Ist der Tag zu rasant, nimm den UAZ, er entspannt!"

Angefügte Bilder:
Sie haben nicht die nötigen Rechte, um die angehängten Bilder zu sehen
 
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RE: Stromversorgung Funkgerät R-107 T NVA

#6 von Axel61 , 20.09.2016 13:11

Hallo,

Ich glaube, das dürfte wohl schwierig werden.
Vielleicht kommt ein Selbstbau der Stromversorgung Infrage?
Ein Radio/Elektronikbastler kriegt sowas bestimmt hin.

Es gibt für z.B. auch für das R-107 eine Ersatzstromversorgung.
Evtl. passt die ja auch für das 107 T? Oder hat das andere Spannungen?

Die 5 Volt für diese Schaltung könnte man z.B. mit einem Festspannungsregler-IC direkt aus der 12 Volt Fahrzeugbatterie erzeugen. Oder vielleicht liefert auch ein iPad-Kfz-Ladegerät die nötige Stromstärke?
Würden 2 Ampere nicht ausreichend sein? Es könnte aber sein, das solche Steckerlader Störungen erzeugen.

Also keine Garantien von mir für die obigen Ausführungen, auch nicht für die Ersatzstromversorgung.
Ich bin bei meinen Geräten auch immer sehr vorsichtig und teste die Spannungen von Netzteilen lieber erst zehnmal unter vergleichbaren Bedingungen (Glühlampen als Last), bevor ich mich damit an meine Geräte traue...

Aber auch die originalen Akkus kann man nachbauen. Passende Gehäuse zusammenkleben und mit modernen NiMh-Zellen bestücken.
Habe ich für meinen R-326 auch noch in Planung. Da ist die Stromversorgung aber auch einfacher, er braucht nur 1x 2,5 Volt, allerdings auch zwei Akkus a 1,25 Volt / 14 Ah
(Typ KN-14).


Viele Grüße,

Axel


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RE: Stromversorgung Funkgerät R-107 T NVA

#7 von elstertal , 20.09.2016 19:38

Hallo Axel,
ich habe schon eine extra Stromversorgung mit Netzanschluß, das selbe ist geplant für 12 V Anschluß. Alles Eigenbau. Engpass ist der Anschlußstecker für die Fremdstromversorgung, die sind Mangelware ... Mich reizt das Originale DDR Zubehörteil. Und es ist wahrscheinlich galvanisch vom 12 V Bordnetz getrennt.
Viele Grüße
elstertal


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RE: Stromversorgung Funkgerät R-107 T NVA

#8 von Axel61 , 21.09.2016 16:03

Vielleicht mal bei ostron.de anfragen?
Die haben allerhand "Russenzeug".

Jo, klar, Original ist immer schöner...
Ich suche auch noch die originale Stromversorgung zum R-326, momentan läuft er an einem Labornetzgerät, geht ja auch. Eilt auch nicht, klappt schon irgendwann.

12-Volt Versorgung für den R-326 bastle ich gerade, wie gesagt, das ist ja recht einfach mit 1 x 2,5 Volt.


Viele Grüße,

Axel


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RE: Stromversorgung Funkgerät R-107 T NVA

#9 von HaderLump , 21.09.2016 16:25

Achtung an dieser Stelle: Wenn im Boardnetzbetrieb dann unbedingt galvanisch getrennt. Sonst kanns passieren dass die Senderöhre Schaden nimmt falls mal die Antenne den Rahmen (Masse) berührt. Und das kann ja im Gelände schon mal vorkommen!


Liawa dawoat ois wia darennt!
Es gibt ned so fü Tog im Joahr, ois wia da Fuchs aum Schwoaf hot Hoar!

 
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RE: Stromversorgung Funkgerät R-107 T NVA

#10 von Axel61 , 21.09.2016 18:18

Ja danke,

Hagen schrieb das ja schon mal, das das für ihn wichtig ist.
Für mich nicht ganz so interessant , weil der R-326 ja "nur" ein Empfänger ist...


Viele Grüße,

Axel


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RE: Stromversorgung Funkgerät R-107 T NVA

#11 von Funkcamper ( Gast ) , 21.06.2018 21:16

Es gibt auch die Möglichkeit so ein Gerät mit einem selbst bau Netzteil zu betreiben, einfach ein billiger Trafo mit zb. 2x5V und entsprechender Siebung+ Spannungsregelung auf galvanisch getrennten 2x2,4V,dann die beiden versorgungsspannungen wie die ursprünglichen Akkus anschalten... Reiner gedankentipp
Grüßla von einem Funkgerätesammler

Funkcamper

RE: Stromversorgung Funkgerät R-107 T NVA

#12 von Axel61 , 22.06.2018 00:49

Hallo Funkcamper,

Je nun, ein Netzteil für 230 Volt ist ja kein Problem. Galvanische Trennung ergibt sich da ja bei Transformatoren von selbst...

Das Problem, das sich hier durch das gesamte Thema zieht, ist aber die Stromversorgung über die Fahrzeugeigene Bordbatterie. Da ist die galvanische Trennung eine ganz andere Geschichte und nicht so leicht zu realisieren. Vor allem dann, wenn z.B. + 2,5 und - 2,5 Volt für die Geräte benötigt werden.

Nebenbei...:
In meinem Besitz befindet sich reichlich kommerzielle Funkempfangstechtnik, z.B. EKV13, Sailor1120, P-326, P-323, usw..
Sendefähige Geräte ala P-105, P-109 usw. habe ich auch, aber in Betrieb genommen werden sie natürlich nicht.
Oder, hmm, naja, nur empfangen können sie ja auch...


Viele Grüße,

Axel


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RE: Stromversorgung Funkgerät R-107 T NVA

#13 von Genosse Gefreiter , 09.12.2018 08:33

Glück auf. Da es bei uns auch das leidige Thema war mit der Stromversorgung, haben wir unsere selbst gebaut. Ein galvanisch getrennter trafo und dann noch die nullpunk Erzeugung. Plaste kiste und passende Kabel konfektioniert. Leistet knapp 5a und reicht für den Betrieb.
Bild entfernt (keine Rechte)
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RE: Stromversorgung Funkgerät R-107 T NVA

#14 von Axel61 , 12.12.2018 14:17

Hallo Stanley,

Sehr schön.
Was für einen Wandler habt ihr verbaut?

230 Volt Netzteile habe ich mir schon gebaut für meine R-326 und R-323.
Für 12 Volt suche ich noch was.


Viele Grüße,

Axel


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RE: Stromversorgung Funkgerät R-107 T NVA

#15 von elstertal , 12.12.2018 20:07

Glück Auf ins Erzgebirge!
Baut ihr die Stromversorgung in Kleinserie (Konsumgüterproduktion)? Wäre ein schönes Weihnachtsgeschenk ....
Mfg
elstertal


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RE: Stromversorgung Funkgerät R-107 T NVA

#16 von Genosse Gefreiter , 13.12.2018 11:29

Glück auf. Wir haben dazu einen DC/DC-Wandler Mean Well PSD-30A-05 5 A verwendet als fettiges Bauelement. Dazu dann die Nullpunkt Erzeugung. Das Ganze in einen hübsche Kiste paar ordentliche Kabel rann. Was großer eng pass ist, sind die original russischen Anschlussstecker für die 107. aber auch da hab ich organisiert. Wen jetzt die weiße Kiste noch grün gestrichen wird fällt es auf den ersten blick nicht mal auf. In klein Serie sind die schon möglich, dass ich da mal eins zwei mit machen kann. Hab unsern Prototyp getestet und funktioniert wunderbar. Ich habe noch die Idee dazu einen Adapter Stecker zu machen, dass mit demselben gerät auch die 105, 108 und 109 betrieben werden kann.


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RE: Stromversorgung Funkgerät R-107 T NVA

#17 von Axel61 , 16.12.2018 12:05

Danke Stanlay,

Dann werde ich mir den mal besorgen.
Bei mir kommt dann ein Festspannungsregler 2,5 Volt (TS 1084) dahinter.
Ich brauche ja für die R-326/R-323 keinen Nullpunkt, nur + 2,5 Volt.


Viele Grüße,

Axel


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