UAZ- Prospekte

RE: Ausländische UAZ- Fachzeitschrift

 von Baijahschlingel , 22.05.2018 18:55

Danke an Euch für die mutmachenden Zusprüche.

Ich habe die Broschüre bis Seite 25 übersetzt. Danach kommen nur noch technische Daten, viele Zahlen, die wohl nur die Interessieren, die genau diese dort beschriebenen Modelle ( UAZ - 3151 und UAZ - 3741 ) besitzen. Danach dann Literaturhinweise ( auf polnische Bücher Teilekataloge von UAZ ) und das Impressum. Die Broschüre selbst ist Stand 2004.

Falls jemand Informationen aus den Seiten später als S. 25 benötigt, kann ich gerne punktuell helfen.





Hier also der 2. Teil.

Im Jahr 1987 veränderte die Fabrik die Machart der Karosserie. Sie wurde fester, langlebiger und resistent gegen mechanische Beschädigungen. Sie versprach bessere Isolation gegen Wärme, Lärm, und steigerte den Fahrkomfort. Man konnte się auch auf früher produzierten UAZ – 469 / 469B verwenden.

Ab 1988 werden die Fahrzeuge mit Bremskraftverstärkern, neuen Differentialen mit der Übersetzung 4,625, hydraulischer Lenkunterstützung, einem verstärkten Bremssystem, und ab 1989 mit stärkeren Motoren der Typen UMZ – 417 ( 67,6 Kw ) - UAZ – 31512 ( das Militär verlangte von nun an stärkere Motoren ) ausgestattet, desweiteren mit elastischeren Motorlagerungen, langlebigere Lager an den Achsen und ein Trockenluftfilter.
Bei der elektrischen Anlage eine Reihe Sensoren, ein Spannungsregler mit selbsttätigem Schalter, Bimetallsicherung, elektronische Zündverstärker, Startschalter und Tachometer.
Verstärkt wurden die Blattfedern von sieben auf neun Lagen.

In den Jahren 1990 – 1991 verursachten die politischen Veränderungen in der Gesellschaft die Abschaffung der strikten Teilung der Produktion in den Autofabriken. Sie mussten sich nicht länger auf die Produktion der Modelle 3151 und 3741 ( und deren Derivate ) für die Armee, die Kolchosarbeiter und die Komiteefunktionäre beschränken.
Es war an der Zeit, die Produktion rentabel zu gestalten und die Fabrikverwaltung nach den neuen Regeln der Ökonomie zu führen.

Die Nachfrage nach Fahrzeugen der Nutzlastklasse 1,5t existierte seit der Einstellung der Produktion des GAZ – MM im Jahr 1950. Die Veränderung der Gesellschaft im nachsowjetischen Russland ( Russische Föderation ) hat die Nachfrage letztlich befriedigt.
Schnell entstanden Verkaufshäuser, Servicestellen und kleine Firmen, się alle brauchten einen kleinen Lieferwagen mit niedriger Ladefläche und guter Manövrierfähigkeit, was im Stadtverkehr notwendig war.
Über viele Jahre wurde kein Lastwagen der Nutzklassen zwischen dem UAZ – 451DM ( 0,8t ) und dem GAZ – 52–04 ( 2,5t ) produziert, obwohl dahingehend Prototypen getestet wurden. Ein anderer wurde im Jahr 1988 entworfen, der UAZ – 3305.

Im Jahr 1992 veränderte sich die Organisationsstruktur in der Fabrik. Eine neue Firma für technischen Autoservice wurde gegründet, welches in der Lage war, mit den Kunden und Benutzern der UAZ - Fahrzeuge umzugehen. Sie wurde in die Aktiengesellschaft AOOT UAZ umgewandelt.

Die geländegängigen Lastfahrzeuge der Marke UAZ wurden Anfang 1992 mit neuen Versionen bereichert: dem UAZ – 33035 mit einer niedrigen Pritsche am Rahmen montiert, und der UAZ – 3909 mit sieben Sitzplätzen und 370kg Zuladung.

1994 begann die Produktion des UAZ – 3151 Modell 31514 mit dem Motor UMZ – 417. Die Karosserie war mit Metalldach ausgestattet, ungeteilter Frontscheibe, die Schlösser an den Türen mit abschließbaren Griffen und neues Sitzgestühl. Die Vorderradaufhängung bekam Schraubenfedern, Neigungsstabilisatoren des Aufbaus, und hinten dreiblättrige Federn. Dieses Übergangsmodell wurde trotz der Zielsetzung der Serienproduktion des neuen Fahrzeugs UAZ - SIMBIR hergestellt.

Im Zeitraum 1995 – 1996 stellte man im Werk zeitgleich den UAZ – 3309 sowie den UAZ – 33036 her, mit vergrößertem Achsabstand und einer Ladekapazität von 1200kg mit dem Motor UMZ- 4218 ( 2,9 Kubik, 72 und 75 Kw ). Vorgestellt wurde der Prototyp des UAZ 3160 SIMBIR sowie der UAZ – 3153 mit Metalldach und erweitertem Achsstand um 38mm. Begonnen wurde mit der Entwicklungsarbeit an einem neuen, zukünftigen Fahrzeug mit Waggonaufbau. Die Präsentation der Prototypen der Modelle UAZ – 3162 und 31512 -10 im Jahr 1997 charakterisierte sich durch den verlängerten Achsabstand der Modelle.
Eine neue Produktionsanlage stellte die Fahrzeuge in Kleinserie her.
Die ersten dort montierten Fahrzeuge waren der UAZ 3153 ( eine Luxusversion des 3151 mit 380mm längerem Achsabstand ) sowie die SIMBIR – Serie.
Seit 1998 wurde der SIMBIR mit dem stärkeren Dieselmotor UAZ – 31604 und 16 – Zoll – Rädern ausgestattet.
Fortgesetzt wurde die Arbeit an Fahrzeugen auf Basis der Produktionsserie UAZ – 3159 BARS ( Leopard ) und dem UAZ – 39095, einem Pritschenwagen mit verlängerter Fahrerkabine für weitere Besatzung.

Auf internationalen Autoausstellungen präsentierte man die Prototypen UAZ 3165 SIMBA und UAZ 2362 ( ein SIMBIR als viertüriger Pick – Up ) Die Serienproduktion der neuen Fahrzeugfamilie plante man für das Jahr 2002.

Im Jahr 2000 baute man im Uljanowsker Werk sechs verschiedene Typen von Personen – Geländewagen: Den UAZ-31512 mit Stoffverdeck, luxuriös mit Metalldach den UAZ – 31514 und UAZ – 31519, den UAZ – 3159 BARS mit verlängertem Radstand, den UAZ – 3160 SIMBIR und den UAZ – 3162. Dazu baute man fünf Typen von geländegängigen Lastwagen, den UAZ – 3303 Kastenwagen, den UAZ – 33036 mit verlängertem Radstand und Metallkoffer ( seit 1995 ), den Kastenwagen UAZ – 3741 ( seit 1988 ) und UAZ – 3741 – 210, UAZ – 2746 mit Kühlkoffer, UAZ – 3909 FARMER, ein Kastenwagen mit verlängertem Radstand und fünfsitziger Kabine. Dazu den Autobus UAZ – 2206 und den Krankenwagen UAZ 3962.

Im April jenes Jahres stellte das Werk vier neue Fahrzeugmodelle vor, den Minivan UAZ – 3165 SIMBA, den UAZ – 3162T ( Patriot ) mit Toyotamotor, das Freizeitmobil UAZ – 3150 SHALUN und den UAZ – 2315 ( 31512 als Pickup – Version ). Zusätzlich zu den aufgeführten Fahrzeugen kamen noch einige andere, gebaut auf Kundenwunsch.


Konstruktionen mit UAZ – Baugruppen

Das Fahrgestell und das Antriebssystem der UAZe war genügend universell, so dass man es mit Konstruktionen anderer Fahrzeuge verbinden konnte. In Rumänien bagann 1967 die Produktion des Fahrzeugs MUSCEL - M- 461 ( UAZ – 69 ) und TV – 12M, konzeptionell angelehnt an die UAZ 450 / 451.
In China begann in der ersten Hälfte der Siebziger Jahre die Produktion des Fahrzeugs PEKING BD – 212 ( Bejing BJ 212 ), welches leicht dem UAZ – 469 ähnelte.

1974 gab es fünf Fahrzeugtypen mit dem Elektroantrieb U – 131 ( UAZ – 451DM ) als Teil der Forschung genutzt unter der Bezeichnung NR34 in Moskau. Diese Fahrzeuge waren das Ergebnis der Zusammenarbeit des Uljanowsker Werks mit dem allgemeinen wissenschaftlichen Forschungsinstitut für Elektromechanik.

Im Jahr 1979 im Polnischen Militärinstitut für Panzer- und Fahrzeugtechnik ( WITPiS ) in Sulejów bei Warschau baute man ein Krankenfahrzeug auf Basis des UAZ 469. Der Aufbau wurde hinter der Hinterachse um 180mm verlängert, der Rahmen ebenfalls. Dies bot Platz für einen Sanitäter, der sich um zwei liegend transportierte Verwundete kümmern konnte.
Unabhängig davon wurde ein ähnliches UAZ - Fahrzeug ( WZMot – 4 ) in Breslau gebaut.

Zum Anfang der Achtziger Jahre entwickelte man ein neues Fahrzeug auf Basis des früheren UAZ – 3303 und Ähnlichen. Darauf entstand das neue Fahrzeug UAZ 3305 der Nutzlastklasse 1,5t unter Zusammenarbeit der Konstrukteure der NAMI und von UAZ.
Wenig später auch unter Zuhilfenahme der Konstrukteure des „Befreundeten Auslands“, namentlich des Warschauer Werksinstitut für Motorisierung „Przemyslowego Instytutu Motoryzacji – PiMot“ und der Lubliner Lastwagenfabrik FSC - „Fabryki Samochodow Ciezarowych“.

Basierend auf bestehenden Plänen wurden in Uljanowsk und in Polen bei der FSC Prototypen entwickelt, welche dann später bei NAMI, PIMot, UAZ und FSC gebaut werden sollten. Zu einer späteren Zusammenarbeit kam es jedoch nicht, da unter den Russen und Polen Unstimmigkeiten in Details herrschten. Es gab unterschiedliche Ansichten über die Gebrauchsfähigkeit der Fahrzeuge. So wollten die Russen ein Fahrzeug mit der Innenhöhe von 1,8m, die Polen mit 1,6m. Eigentlich war das nur eine Ausrede, um die gemeinsame Zusammenarbeit abzubrechen. Die Russen planten den Aufbau des neuen KiAZ – Werks in Kirowabad.
Die Produktion von Fahrzeugen wurde dort 1991 abgebrochen, als Aserbaidschan unabhängige Republik wurde.

Man kümmerte sich auch um die Entwicklung experimenteller Konstruktionen. Jeder dieser Fahrzeuge war ein „Lastkraftwagen der Freundschaft“, entwickelt von G. Kwiemadze von der NAMI auf der Basis des UAZ – 452D. Es wurde ein dreiachsiger Gelände - Lkw mit Güterwagenaufbau geliehen vom KAZ – 608B. Geplant war die Produktion im KAZ – Werk in der georgischen Stadt Kutaissi. Die Veränderungen in der russischen Gesellschaft 1991 lähmten jedoch die Pläne für das Projekt.

Die gesellschaftlichen Umwerfungen in Russland schufen neue Verhältnisse, unter anderem ein neues Bankensystem, mit zahlreichen Filialen mit Bargeldauszahlung. Die aufstrebenden zahlreichen kleinen privaten Kurierdienste benötigten eine steigende Anzahl zuverlässiger gepanzerter Transportfahrzeuge.
Zu Beginn der Siebziger Jahre gab es in Russland einige Firmen, die sich mit dem Ausbau von in Russland produzierten Standardfahrzeugen zu Panzerfahrzeugen für Banken beschäftigten. Eine bekannte Firma war DISA. Eine von vielen Konstruktionen basierte auf dem UAZ – 3741. Eine andere Firma, KONALIU, baute ein ähnliches Fahrzeug auf Basis des UAZ – 31512.

Unerwartete Popularität in Russland genossen die Lastwagen mit verlängertem Platz für Besatzung in den Führerhäusern.

1993 bereitete man zusammen mit UAZ die Entwicklung des Pskow- Farmer-U-05-02 auf dem Fahrgestell des UAZ – 3303-01 vor. Die Verbindung einer viersitzigen Kabine mit einer kleinen Ladefläche erwies sich als sehr praktisch. Parallel dazu fertigte man in Russland in Kleinserie dasselbe Fahrzeug mit Kipperfunktion, den Pskow – Farmer – ZU405 – 03.

1993 importierte die Firma BPI den UAZ 469 nach Polen. Verkauft wurden die Fahrzeuge unter den Namen UAZ – Granit und UAZ – Granit – Andy. Die ersten davon waren mit dem Original - Benzinmotor mit 58Kw ausgestattet, die späteren davon mit dem polnischen Motor 4C90 mit 2,4 Kubik und 51,5 Kw. Diese kamen aus dem Werk WSW in Andrychow. Der polnische Importeur versah die Fahrzeuge mit einer Anzahl an Modifikationen, wie ergonomischeren Sitzen und einem steifen Kunststoffdach, welches den Komfort steigerte.

Seit dem Jahr 2000 werden UAZ – Fahrzeuge von der Firma TARMOT nach Polen importiert.

Ein interessanter Pickup mit 4x4 Antrieb war der GRENADIER, gemeinsam geplant und produziert im Jahr 1996 von Spezialisten der NAMI und von MWTU. Das Fahrzeug wurde hergestellt mit dem Fahrgestell des UAZ – 31512 mit verlängerten Achsen und dem Aufbau des Moskwitsch 2335. Der Wagen hatte Vorderradantrieb und eine zuschaltbare angetriebene Hinterachse.

Das Ende

Die Beschreibung der UAZ – Fahrzeuge endet hiermit im Jahr 2000, trotz der Tatsache, dass die Werkanlagen in Uljanowsk in sehr gutem Zustand waren. Die Fahrzeuge wurden gerne von verschiedenen Staaten auf mehreren Kontinenten der Welt in Lizenz produziert, aufgrund leichter Reproduzierbarkeit und billigem Einkaufspreis. Viele Hunderte UAZ dienten in der Friedens - Mission ONZ in Afghanistan. Im ersten Quartal 2004 bekamen die Einheiten der irakischen Selbstverteidigungsarmee 420 Exemplare des UAZ zur Verwendung.

Der Typus des spartanischen geländegängigen Mannschaftstransporters UAZ gehört praktisch schon zur Geschichte, obwohl sie immer noch, nicht nur in den Stammfabriken, produziert werden. Erstellt werden neu Baugruppen dieser Fahrzeuge, z.B. in Vietnam seit 2002, bei KraZ in der Ukraine seit 2004. Das Sortiment von Autos, hergestellt bei UAZ, bewegt sich allmählich in Richtung alltagstaugliche Personenfahrzeuge, weniger in Richtung geländegängiger Lastfahrzeuge, also eher „zivilisiert“ und komfortabel ausgestattet.
Fahrzeuge dieses Typs haben mehr Anhänger unter den Menschen, die das nötige Kleingeld besitzen und sich selbst gerne zeigen. Bei der Armee finden diese nur bedingt Anwendung. Das gilt für beide Typen, Personen- und Lastkraftwagen. Letztere hören auf, typische Fahrgestelle auf Leiterrahmen zu besitzen, weil ihre Motoren stärker werden und sich schneller vorwärts bewegen. Der Kreis der Empfänger solcher Autos ist trotz allem begrenzter als der der normalen Personenfahrzeuge. Deshalb hält sich in Uljanowsk eine Anzahl neuer Entwicklungen von Basisfahrzeugen. Neue Versionen von Nutzfahrzeugen ( bzw. Nischenfahrzeugen ) werden erstellt, fähig, die verschiedenen Erwartungen potentieller Kunden zu erfüllen, nicht nur der Armee. All das verursacht, dass die Autos Fahrzeuge für individuelle Kunden bleiben.
Die neuesten UAZ sind nicht mehr die rohen Armeefahrzeuge, und auf den Dorfplätzen vieler Landschaften stehen die geländegängigen Konkurrenzprodukte ausländischer Hersteller. Für das Militär sind diese etwas zu teuer. Empfindlich und kompliziert in Wartung und Reparatur, und ihre Ausrüstung ist unnötig. Das schöne Aussehen der neuen UAZ fällt ins Auge, es erinnert nicht viel an die alten Modelle. Gute Fahrbarkeit auf ausgebauten Straßen garantiert hohen Reisekomfort. Das „Geländewagen – Aussehen“ provoziert dazu, von der Autobahn ins Gelände abzubiegen. Die Expedition in der Wildnis, besonders im Matsch, bleibt dennoch eine Domäne solcher Fahrzeuge wie dem UAZ – 3151 und Vergleichbaren.
Eine neue Richtung schlugen die Amerikaner mit ihrem Fahrzeug „Hummer“ ein. ( In Polen als TBU 209 )
Die Russen können ebenfalls ein vergleichbares Fahrzeug entwickeln. Die nächsten Militärfahrzeuge von UAZ könnten solche Fahrzeuge wie der GAZ – 3937 Vodnik oder der GAZ – 2975 Tigr und Vergleichbare sein. Aber das ist eine andere Geschichte.

Die UAZ – Produktion

Die Fahrzeuge von UAZ wurden immer nach den Bedürfnissen der Armee produziert.
Alles wurde durch das Militär als Geheimnis verschleiert, sogar die Größe der Produktion.
Daher ergibt sich die Schwierigkeit, die Anzahl der Gesamtproduktion von UAZ - Fahrzeugen zwischen aufeinanderfolgenden Jahren zu begreifen. Umso schwieriger ist es, als das sich die Russen selbst GAZ mit UAZ verwechseln. Für sie sind Fahrzeuge mit waggonartigem Aufbau ( Modelle 450, 451, 452 ) UAZ, alle restlichen ( 69 und 469 ) sind GAZ.

Folgende Zahlen insgesamter Produktion konnten ermittelt werden:
In den Jahren 1958 – 1965 etwa 595.300 Exemplare UAZ – 450, 1965 – 1985 629.400 Exemplare UAZ – 452, 1972 – 1985 622.800 Exemplare UAZ – 469/ 469B, im Jahr 1999 38.680 Exemplare aller Modelle, im Jahr 2000 35.300 Exemplare, im Jahr 2001 40.250 Exemplare. Weitere Daten fehlen.


UAZ Hunter ( Baijah ) Bj. 2007
Lada Niva M Bj. 2011
BMW R100GS Bj. 1996

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