Vorstellung mit erster Frage...

#1 von vagabondo ( gelöscht ) , 15.02.2013 11:27

Moin aus dem Landkreis Diepholz! Dieses tolle Forum hat mein Interesse an einem einfachen Auto, ohne Elektronik-Tricks nur gesteigert...
Habe mich schon etwas schlauer gelesen, weiß aber nicht, ob ich auf dem richtigen Weg bin.
Es geht um folgendes: Wir, das heißt, meine Frau und ich brauchen ein Auto, mit dem wir mal ein paar Leute mitnehmen, aber auch größere Gegenstände transportieren können. Es soll aber auch unser altes Segelboot (mit Anhänger ca. 1800 kg) mal an die Ostsee ziehen können. Und täglich 80 km (hin un zurück) Arbeitsweg!
Ich brauche aber ein Auto, das außerdem ohne Diagnosecomputer reparierbar ist. Naja, bezahlbar sollte es auch sein...
Unser VW T4, der uns gute Dienste geleistet hat mag den übernächsten TÜV vielleicht noch packen - aber dann? Ich will keine Computerkeksdose mit eingeschlossener Versklavung zur Vertragswerkstatt!
Traum: UAZ 452 mit mind. 4 eingetragenen Sitzplätzen, mit guter Substanz gekauft, in Ruhe wo nötig überholt, ein hoffentlich ausreichendes Ersatzteilelager angesammelt, einen halbwegs gut sortierten Teilelieferanten an der Hand, Auto anständig gewartet und gepflegt...dann können die Neuwagenhersteller mir die nächsten zwanzig jahre gestohlen bleiben...
Sieht irgend jemand von Euch eine Möglichkeit das durchzuziehen? Auch bezügl. Beschaffbarkeit, Unterhaltskosten, Alltagtauglichkeit...???
Ich hoffe auf zahlreiche Antworten und verbleibe.
Peter

vagabondo

RE: Vorstellung mit erster Frage...

#2 von Axel61 , 15.02.2013 12:56

Hallo,

Erstmal auf die Schnelle:

1800 Kg kannste vergessen, das ist auf weite Strecken viel zu schwer für den UAZ. Und an den 452er ist es nicht so einfach überhaupt eine Anhängerkupplung dranzukriegen.


Viele Grüße,

Axel


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RE: Vorstellung mit erster Frage...

#3 von OSNA-UAZ ( gelöscht ) , 15.02.2013 13:02

Erst einmal hallo in Richtung Diepholz, ist ja quasie um die Ecke. Habe mir auch gerade erst den 452 gekauft und bin mächtig stolz drauf.
Und zum Thema AHK, ich hab eine normale dran, ist natürlich ganz schön hoch.
Gruß Gunnar

OSNA-UAZ

RE: Vorstellung mit erster Frage...

#4 von Pjoter , 15.02.2013 13:43

Hallo und herzlich Willkommen!
Sicher werde ich dir deine Fragen nicht alle beantworten können, aber ich kann es ja mal versuchen.
Auf jeden Fall darft du den Fahrkomfort eines T4 nicht mit dem eines 452érs vergleichen.
UAZ Autos sind recht raue und laute Gesellen.
Das der Verbrauch zwischen 12 bis über 15Liter liegen kann, sollte dir auch klar sein.
Eigentlich wäre ein nagelneuer UAZ Bus das richtige für dich, leider bekommt man diese in DE sogut wie nicht zugelassen.
Bleiben also nur die mindestens 30Jahre alten Oldtimer.
Und an diesen ist eigentlich immer was zu schrauben.
In der Regel kann man aber, je nach Fähigkeiten, alles selbst reparieren und ist auf keine Werkstatt angewiesen.
Die wüssten eh nicht, wo sie ihren Diagnosestecker reinstecken sollten.
Ersatzteile sind relativ einfach und preiswert zu beschaffen.
Ich bewege meinen Bus nicht jeden Tag, aber doch häufig und es macht einen "Heidenspass", aber ob ich damit jeden Tag 80km zur Arbeit fahren wollte, müsste ich mir noch mal genau überlegen.
Die Meisten hier haben ihre Oldis aus Spass an der Freude und die Wenigsten werden ihren UAZ als Alltagsauto nutzen.
Ich lass mich aber gern eines besseren belehren.
Am besten du fährst mal zu Gunnar und fragst ob du mit ihm mal ne Runde drehen kannst.
Dann kannst du dir die Sache noch mal durch den Kopf gehen lassen.

Gruß Peter


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RE: Vorstellung mit erster Frage...

#5 von noli_me_tangere , 15.02.2013 17:11

Moin Peter,

das mit dem Boot geht leider nicht, die zulässige Anhängelast liegt bei lächerlichen 800kg. Das liegt vll an der Einkreisbremse.

Viele Grüße
Stefan

 
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RE: Vorstellung mit erster Frage...

#6 von Axel61 , 15.02.2013 17:14

Es soll auch UAZ mit Zweikreisbremse geben...


Viele Grüße,

Axel


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RE: Vorstellung mit erster Frage...

#7 von Muck , 15.02.2013 19:58

Das liegt nicht an der Bremsanlage, das liegt daran weil der UAZ nur für den UAZ Anhänger konstruiert wurde, mehr nicht.
Dazu kommt das der Motor viel zu schwach für was schwereres ist also würds wenn auch keinen Sinn ergeben was schweres ziehen zu wollen.


Poka,
Christoph

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RE: Vorstellung mit erster Frage...

#8 von frauenpanzer ( gelöscht ) , 15.02.2013 23:48

Auch von mir ein herzliches Willkommen! Mein Tip Nr. 1: Vorsicht mit der Anschaffung eines UAZ!!!!
Es besteht akute Suchtgefahr
Dann geht es dir wie mir und du kaufst ein Auto das für dich zwar nicht wirklich alltagstauglich aber dafür um so teurer ist. Und trotzdem willst du dich nicht trennen
Weil Spaß macht so ein urtümliches Unikum schon, wenn es denn gerade nicht defekt ist. Und zwar richtig Spaß!!! Ich persönlich liebe am meisten den Motorklang, und ich denke jeder hier im Forum hat so seinen Grund warum er seinen Motorwagen nicht missen will.
Aber vieleicht geht da ja doch was. Da ich meinen Bruder mit dem UAZ Virus infiziert habe, hätte dieser Interesse an einem UAZ Hunter. (Nachfolgemodell 469)
Nach meinem Wissen hat dieser die gleiche Karosserie wie der 469 nur das unter der Motorhaube ein 126PS starker Motor steckt. Es gibt eine Bremsanlage mit Bremskraftverstärker (vorne Scheiben, hinten Trommeln) sowie eine Servolenkung. Aber sonst wohl keinen unnötigen Schnick Schnack. Dafür darf der Hunter wenn ich nicht falsch informiert bin 2,5 Tonnen ziehen. Allerdings ein Benziner, der aber immerhin im Gegensatz zu seinem Vorgänger nicht mehr als 12l schlucken soll. Wobei ich das für eine tägliche Fahrstrecke von 80km doch reichlich finde. Deshalb ist mein Auto für den Alltag ein Diesel Kombi ich fahre auch jeden Tag 80km. Auch weiß ich noch nicht, welcher Euronorm der Hunter erfüllt. Ich zahle im Moment über 600 Euro Steuern im Jahr, da mein Ivan noch keine 30 ist und er unter die Norm "Sonstige" fällt.
ALSO FRAGE AN DIE UAZ GEMEINDE:
Ist der Hunter alltagstauglich? Und was gibt es noch zu wissen??
Natürlich interessiert mich das nur, weil es den Hunter gelegendlich gebraucht zu kaufen gibt.
Liebe Grüsse von der Nahe
Lydia


Das höchste Glück der Pferde, ist der Reiter auf der Erde. Das höchste Glück der Reiter - sie fahrn dann mit nem UAZ weiter

frauenpanzer

RE: Vorstellung mit erster Frage...

#9 von Muck , 16.02.2013 01:05

Sicher ist der alltagstauglich, ist doch ein 469er und Buhanka auch. Man muss sie nur alle mal durchreparieren und warten, dann haut alles hin.
Ich würd den Hunter mit Euro2 nehmen, der hat noch einen mechanischen Gaszug, der Euro3 hat schon einen Elekrischen und der macht gelegentlich Probleme wenn man öfter Wasserdruchfahrten hat. Evtl noch drauf schaun das er ein 5 Ganggetriebe hat. EIn Freund aus Moskau hatte einen 469 NEW BJ 2009 glaub ich war das und der hatte ein 4 Gang Getriebe, da ist bei 100km/h schluss, mehr und das Getriebe explodiert.
Die Qualität besonders bei der Lackierung ist aber weit nicht so gut wie bei den sovietischen Modellen. Besonders die hinteren Blattfedern würde ich austauschen und gegen schwere tauschen. Am besten ist es wenn man die Karosse zerlegt und wie bei der NVA alles in Elason ersäuft, nur dann wird er lange halten. Wer das so lässt wies original ist, wird balt Löcher haben im Hunter.


Poka,
Christoph

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RE: Vorstellung mit erster Frage...

#10 von Lothar , 16.02.2013 07:34

Die Hunter-Besitzer sind fast alle wahnsinnig geworden mit ihren Fahrzeugen. An denen, die in Deutschland verkauft wurden, gabe es folgende Mängel:
-defekte Kopfdichtungen mit unbemerktem Kühlwasserverlust,
-defekte Temperaturfühler ließen den Motor mit überfettetem Gemisch fahren, bis dieser förmlich ersoffen war,
-Vorderachse hatte neuartige Achsschenkelbolzen in Kugelform mit Kunststoffpolstern und ohne Schmiermöglichkeit; die Teile verschlissen rasend schnell,
-Euro-Norm wurde angeblich gefälscht, Meßkabel der Sonden vom Auspuff endeten blind unter dem Teppich

Selbst die neuen und teuren Hunter-Modelle, die man heute in Tschechien kaufen kann, kosten viel Geld und halten nicht mal eine Fahrt nach Spanien aus. Dem Kay, hier aus dem Forum ist bei der Neuwagenüberführung das Verteilergetriebe ausgelaufen und kaputtgegangen. Ersatzteile wurden ihm geschickt, aber immer nicht passend zu seinem Fahrzeug.
An den Fahrzeuge wurde also soviel Kleinkram geändert, daß kaum noch jemand den Durchblick hat, welches Teil an welchem Fahrzeug paßt.

Unser Mitglied Thomas M. fährt seit Jahren treu seinen Hunter. Er kann sicher viele Tips geben, damit man das Auto auch wirklich benutzen kann.

Aber hier soll es ja um Busse gehen und nicht um andere Fahrzeuge, also bleiben wir lieber beim Thema.

Gruß
Horsti


Wer offen für alles ist, kann nicht ganz dicht sein.

 
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RE: Vorstellung mit erster Frage...

#11 von vagabondo ( gelöscht ) , 18.02.2013 13:02

Hallo und vielen Dank für die hilfreichen Antworten.
Eine Umrüstung auf Zweikreisbremse mit BKV sowie schnelle Achsübersetzung könnte ich mir schon vorstellen, muß ja eh alles nachgesehen werden...
Daß der 452 nicht wie ein VW T4 fährt wäre nicht das Problem, aber wenn die Leistung nicht reicht und keine ausreichende Anhängelast eingetragen wird, sieht es schon schlecht aus.
der Hunter käme nicht in Frage wegen der Elektronik...
Habt Ihr einen Tip wonach man sonst suchen sollte?
Hier nochmal die Kriterien: keine Elektronik, kein Zahnriemen, mind. 1800 kg Anhängelast, mind. 4 Sitzplätze, bei entsprechender Eigenleistung finanzieller Unterhalt ähnlich Neuwagen, gekauft und überholt in Eigenleistung mit dem Endergebnis ein technisch gesundes haltbares Fahzugeug, das nicht unbedingt wie neu aussehen muß.
Endpreis max € 12000.-
Land Rover TDI? Hat aber Zahnriemen... oder einen älteren? Nicht für das Geld, oder?

Ihr kennt Euch bestimmt besser aus als ich, habt Ihr einen Tip?

Gruß von Peter

vagabondo

RE: Vorstellung mit erster Frage...

#12 von TOBI , 18.02.2013 14:50

Ne Dampflok ???


Fettflecken werden wieder wie neu, wenn man sie ab und an mit etwas Butter einreibt.

 
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RE: Vorstellung mit erster Frage...

#13 von vagabondo ( gelöscht ) , 18.02.2013 18:50

Höhö... das paßt nicht zu der Unterhaltskostenhöhe.
Überall erst Schienen hinlegen...tze tze
Mir ist auch klar das das zuviel verlangt ist. Aber gerade in Kreisen in denen Interesse an originellen Fahrzeugen besteht, kann es solche Geheimtips geben...

Also denn:

Handbreit !

Peter

vagabondo

RE: Vorstellung mit erster Frage...

#14 von Eric , 18.02.2013 19:26

Hallo Vagabondo.
Auch von mir ein "Willkommen".
Ich glaube, was du suchst ist eine "Eierlegende Wollmilchsau"!
Dein Anforderungsprofil ist schon echt der Hammer.
-Alltagstaugliches Fahrzeug (80km Arbeitsweg),
-ohne ELEKTRONIK
-kein Zahnriemen
-mind. 5 Sitzer mit großem Gepäckabteil
und noch ne Anhängelast von mehr als 1800kg!!!

Meine Vorschläge:Borgward oder auch Land Rover.

Gruß Eric


 
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RE: Vorstellung mit erster Frage...

#15 von knudsen , 18.02.2013 20:09

Wie wäre es denn mit einem Toyota Landcruiser der Baureihe J6 (1981 bis 1990)? Ich weiss jetzt zwar nicht, ob und wie viel Elektronik die schon an Bord haben, aber die großvolumigen Benzin- und Dieselmotoren sind locker für 750.000 km gut und anhängen darf der Toyota auch ordentlich (bis zu 3500 kg sind je nach Modell möglich)! Hier wäre ein interessanter Turbodiesel: KLICK!

Grüße, Andreas


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RE: Vorstellung mit erster Frage...

#16 von Wolgakurier , 18.02.2013 20:53

Gut gesehen, Andreas! Tolles Auto und wenn die km stimmen, kannst nix falsch machen. Und ne LKW Zulassung!
@Vagabondo: Mein Tipp: Zuschlagen!
Lg Norbert


Das Licht am Ende des Tunnels könnte auch ein entgegenkommender Zug sein. (G.Gysi)

 
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RE: Vorstellung mit erster Frage...

#17 von Eric , 18.02.2013 21:05

Mein Tipp:Finger weg!!!

Der Verkäufer hat dieses Fahrzeug (unter welchen Umständen auch immer)
als LKW zugelassen bekommen, das wird dem Erwerber bei der Ummeldung wohl nicht
mehr gelingen!
7 sitziger Geländewagen als LKW, da haben die Zulassungsstellen dazugelernt.
Ich habe es vor ein paar Jahren mit meinem aufgelasteten Range Rover probiert und bin kolossal gescheitert. Seitdem bezahle ich 996 Euro Steuern im Jahr. Bei diesem Modell dürfte die Steuer bei 1500 Euro liegen!
Sonst ein schönes Auto.

Gruß Eric


 
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RE: Vorstellung mit erster Frage...

#18 von knudsen , 18.02.2013 21:14

Ja, das ist wirklich ein tolles Fahrzeug! Ich durfte vor vielen Jahren mal mit einem 4 Liter Benziner (FJ62, 156 PS) mitfahren. Damit konnte man Ende der 80er Jahre auf der Autobahn Furcht und Schrecken bei den anderen Verkehrsteilnehmern auslösen. Keiner rechnete damals damit, dass eine Schrankwand so schnell sein kann. Tacho 180 waren möglich!


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RE: Vorstellung mit erster Frage...

#19 von DerMongole ( gelöscht ) , 18.02.2013 21:15

Ich habe das LKW-Spielchen auch schon durch - kauf schon mal Bleche für die Seitenscheiben und wirf das Schweißgerät an. Die Sitze kann man sicher in der Werkstatt gut gebrauchen.

DerMongole

RE: Vorstellung mit erster Frage...

#20 von knudsen , 18.02.2013 21:18

Die Zeiten, in denen man mit so einem Fahrzeug eine LKW-Zulassung trotz Fenstern und Sitzen und ohne Abtrennung zur Fahrerkabine bekommen hat, sind (leider) vorbei. Vermutlich gibt es einen Bestandsschutz, wovon der derzeitige Besitzer wohl noch profitiert. Aber wie Eric schon geschrieben hat, ist es damit bei einem Halterwechsel wohl vorbei...


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RE: Vorstellung mit erster Frage...

#21 von Lothar , 18.02.2013 22:04

LKW-Steuern sind zwar schön niedrig, aber dafür ist die Versicherung doch um so teurer.
Oder gibt es für 20-jährige LKW schon Oldtimer-Haftpflicht?
Gruß
Horsti


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RE: Vorstellung mit erster Frage...

#22 von Wolgakurier , 18.02.2013 22:48

Mit der Lkw Zulassung wird bei ner Ummeldung wohl Schluss sein, richtig.
Bis vor zehn, fünfzehn Jahren ging das noch, große, schwere Autos als Lkw zuzulassen. Doch das geht leider nicht mehr, hab das Prozedere mit nem Mitsubishi Bus vor Jahren schon mal erlebt.
Versicherung ist beim Lkw teurer als beim Pkw, aber auch da abhängig von der SF Klasse des Versicherunngsnehmers.
Lg Norbert


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RE: Vorstellung mit erster Frage...

#23 von vagabondo ( gelöscht ) , 19.02.2013 07:35

Moin, na das läuft doch gut an...
Also so einen Santana hat ein Kollege, tolles Auto aber bei denen fehlt nicht nur der Rostschutz, die sind teilweise gar nicht lackiert..! haben aber dafür nicht das Stahl-Alu-Problem von Landy.
Der Borgward ist schon Klasse, zumal mein Vater bei Borgward gelernt hat, und einige in meiner Familie dort gearbeitet haben... Fährt sich bestimmt auch gut, aber ob der mit 20 l/100Km zufrieden ist?
Das der Toyota ausscheiden muß, hat sich ja schon ergeben.
Es gibt doch noch ältere Landcriuser, kriegt man sowas noch? Und Teile dafür?
Was ist mit Landy Serie III ? Oder Nissan Patrol uralt...? Muß mal bei Wiki gucken...

Vielen Dank erstmal...
Handbreit!
Peter

vagabondo

RE: Vorstellung mit erster Frage...

#24 von Pjoter , 19.02.2013 09:07

Moin Horsti,

meinen Ammi Pick Up Bj 85 ist als Youngteimer versichert, ich meine das geht bei über 20Jahre alten Autos.
Das hängt aber vom Zustand des KFZ ab, darum verlangt die Versicherung ein Gutachten von Classic Data.
Aus dem Stehgreif weiß ich jetzt nicht wieviel ich da bezahle, ist aber deutlich unter dem norm. Satz.

Diese Variante würde auch für vagabondo in Frage kommen.
Einen gut erhaltenen Ammi Pick Up, mit Dieselmotor und Doppelkabine als Youngtimer mit LKW Zulassung.
Das währe dann die "Eierlegende Wollmilchsau"!

Gruß Peter


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RE: Vorstellung mit erster Frage...

#25 von knudsen , 19.02.2013 09:50

Aaah, da denke ich gleich an meinen Lieblingspickup, den Dodge Ram!

Schau mal hier:

KLICK!

oder hier:

KLICK!

und hier:

KLICK!

Die dürften problemlos eine LKW_Zulassung bekommen

Also was darf`s sein? Lang oder kurz? Geschnitten oder im Stück?


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